Der "Digitale Salon", ein Kooperationsprojekt von DRadio Wissen und der Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, sucht Antworten auf die Fragen der vernetzten Gegenwart: Welche Relevanz haben Schwärme, Communities und Shitstorms? Sind eDemocracy und eParticipation tatsächlich die Neuerfindung der Demokratie? Kann eine digitale Volkswirtschaft auf Basis von Co-Funding und Co entstehen? Und ist Crowdcontrol mehr als nur ein temporäres Netzphänomen über das Verteidigungsminister stürzen oder Parlamentarier ihre Doktortitel verlieren?

Im Rahmen des Digitalen Salons diskutierten kürzlich:

 

  • Anke Domscheit-Berg, langjährige Managerin bei Microsoft und heute Netzaktivistin mit den Schwerpunkten Open Data und Open Government

  • Wolfgang Schulz, Gründungsdirektor des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) und Direktoriumsmitglied des Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Hamburg

  • Martin Heidingsfelder, Internetunternehmer und Gründer der Plagiatsjägerplattform Vroni-Plag

  • Stefan Gross-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG

  • Moderiert wird die Sendung von Vera Linss, DRadio Wissen. Das Impulsstatement kommt von Wolfgang Schulz.

 

-> Eine Aufzeichnung der Debatte ist nun online frei zugänglich.

 

 
Ähnliche Artikel
  • Keine ähnlichen Artikel gefunden.