Wirtschaft

Virtueller Supermarkt an der Wand einer U-Bahnstation realisiert

Der britische Handelsriese Tesco hat in einer südkoreanischen U-Bahnstation einen realen virtuellen Supermarkt realisiert. An den Wänden sind Bilder der Produkte angebracht und mit einem sogenannten 3-D-Code (QR-Code) versehen. Die Passanten können dann diesen Code einfach mit ihrem Smartphone einscannen und auch gleich über das Smartphone bezahlen. Geliefert wird dann an die Haustür. Dabei spiegeln die beleuchteten und täuschend echt wirkenden Aufnahmen exakt das gleiche Angebot wieder, wie es in realen Tesco-Shops zu finden ist. Dadurch kann auf engstem Raum und ohne neue Filialen – und ohne dass der Kunde extra Wege in Kauf nehmen muss – eine neue Shoppingmall installiert werden. Die entsprechende Werbekampagne „Können wir von der Nummer zwei zur Nummer eins aufsteigen, ohne die Zahl unserer Supermärkte zu erhöhen?“ wurde beim Werbefilmfestival in Cannes bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet.

 

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