Regionales

Zuwanderung nach Sachsen verstetigt sich

Der Mai ist für den Freistaat in diesem Jahr der dritte Monat in Folge mit einem positiven Wanderungssaldo. Insgesamt sind 217 Personen mehr nach Sachsen gezogen als den Freistaat verlassen haben. Damit bestätigt sich der positive Trend im ersten Quartal 2012: Seit Jahresbeginn ergibt sich für Sachsen ein Wanderungsüberschuss von 1.033 Personen.

„Ich freue mich, dass wir nahezu monatlich positive Zahlen beim Wanderungssaldo vermelden können“, so Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). „Offensichtlich lernen immer mehr Zugezogene die Attraktivität des Freistaats schätzen. Bei Besuchen in Unternehmen begegnen mir auch immer wieder junge Sachsen, die woanders gelebt haben und jetzt in ihre Heimat zurückgekehrt sind – aus gutem Grund, denn Sachsen hat einiges zu bieten als Lebens- und Arbeitsort.“

Besonders hervorzuheben: Einen positiven Wanderungssaldo für den Monat Mai gab es zuletzt im Mai 1997. Seitdem war die Bilanz im Mai durchgehend negativ. Erfahrungsgemäß wirken sich in den Herbstmonaten die Anmeldungen von Studenten zum Wintersemester positiv auf den Wanderungssaldo aus. Der positive Trend in den ersten fünf Monaten des Jahres ist ein Hinweis darauf, dass auch andere Personengruppen verstärkt nach Sachsen ziehen.

Weiterführende Informationen auf der Website des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen.

 

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